Aktuelle Informationen zur Zulassung - Schalterinskription

Wenn Sie das Zulassungsverfahren positiv absolviert haben (Modul B für Primarstufe und Sekundarstufe und zusätzlich das Modul C für Primarstufe), so ist der Antrag auf Zulassung zu stellen. Dies passiert im Rahmen einer Schalterinskription. Kommen Sie dazu bitte persönlich in die Abteilung für Studien- und Prüfungswesen und bringen Sie dieses Formular und die darauf genannten Dokumente mit.

Aufnahmeverfahren für die Bachelorstudien Lehramt Primarstufe und Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung

Studienwerberinnen und Studienwerber des Bachelorstudiums Lehramt Primarstufe und des Bachelorstudiums Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung müssen ein gesetzlich vorgeschriebenes, mehrstufiges Aufnahmeverfahren durchlaufen. Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Informationen dazu.

Module des Aufnahmeverfahrens

Module des Aufnahmeverfahrens

Für das Bachelorstudium Lehramt Primarstufe sind folgende Module zu absolvieren:

Modul A: Self Assessment
Modul B: Elektronischer Eignungstest
Modul C: Face-to-Face-Assessment
Modul C1: Körperlich-motorische Eignungsüberprüfung
Modul C2: Musikalisch-rhythmische Eignungsüberprüfung

Für das Bachelorstudium Lehramt Sekundarstufe sind die folgenden Module zu absolvieren:

Modul A: Self Assessment
Modul B: Elektronischer Eignungstest
Modul C1: Musikalische Eignungsüberprüfung (nur für die Unterrichtsfächer Musikerziehung/Instrumentalmusikerziehung)

Die Module im Detail:

Das online Self-Assessment (Modul A) bietet mittels des wissenschaftlich fundierten Beratungsprogramms „Career Counselling for Teachers“ die Möglichkeit zur Selbstreflexion und zur Klärung, ob und wie gut das Lehramtsstudium und der Lehrberuf den Erwartungen der StudienwerberInnen entsprechen. Obwohl das Self-Assessment im Sinn eines Selbsterkundungsverfahrens verpflichtender Bestandteil des Aufnahmeverfahrens ist, hat es keinen Prüfungscharakter: es wird anonym durchgeführt, das „Ergebnis“ wird nicht bewertet und ist nur dem/der jeweiligen StudienwerberIn bekannt.

Der Schwerpunkt des elektronischen Eignungstests (Modul B) liegt darin, die vorhandenen kognitiven, emotionalen und sprachlichen Ressourcen und Kompetenzen der StudienwerberInnen in Hinblick auf das Anforderungsprofil für den Beruf der Pädagoginnen und Pädagogen zu überprüfen. Modul B wird in Form mehrerer computerbasierter Tests mit einer Gesamtdauer von ca. 3 Stunden durchgeführt.

Die dritte Stufe des Aufnahmeverfahrens (Modul C - nur für das Lehramtsstudium im Bereich der Primarstufe erforderlich), besteht aus einem persönlichen Face-to-Face Assessment, in welchem auf weitere für den Berufs- und Studienerfolg relevante Merkmale und Ressourcen eingegangen wird. Sowohl kommunikative als auch soziale und emotionale Ressourcen sind Teil dieses etwa 15 Minuten dauernden Einzelgesprächs.

Zusätzlich gibt es für das Lehramtsstudium im Bereich der Primarstufe auch noch Überprüfungen der körperlich/motorischen (C1) und der musikalisch/rhythmischen Eignung (C2).

Termine für das Aufnahmeverfahren

Termine für das Aufnahmeverfahren

Das Zulassungsverfahren findet einmal jährlich statt.

Zulassungen zu Lehramtsstudien an der Pädagogischen Hochschule Kärnten erfolgen jeweils zum Wintersemester (Studienbeginn 1. Oktober).

Für das Studienjahr 2018/19 ist das Zulassungsverfahren bereits abgeschlossen. Die Termine für das Studienjahr 2019/20 werden im Jänner 2019 bekannt gegeben.

Informationsveranstaltungen zu den Lehramtsstudien

Informationsveranstaltungen zu den Lehramtsstudien

Wir informieren über die Lehramtsstudien Primarstufe und Sekundarstufe Allgemeinbildung und über das Aufnahmeverfahren im März und April 2019. Die genauen Termine werden im Jänner 2019 bekannt gegeben.

Verordnungen für das Aufnahmeverfahren

Haftung bei der körperlich-motorischen Eignungsüberprüfung

Haftung bei der körperlich-motorischen Eignungsüberprüfung

StudienwerberInnen, die an der körperlich-motorischen Eignungsprüfung teilnehmen, fallen nicht in die gesetzliche Unfallversicherung. Die Behandlungskosten werden zwar durch die gesetzliche Krankenversicherung gedeckt, nicht aber die Folgeschäden. Daher wird zu einer Mitversicherung bei den Eltern oder zum Abschluss einer privaten Unfallversicherung geraten.