- Leitung.
- Sekretariat.
- Fachbereiche.
- NAWI Fachdidaktikzentrum.
- Lange Nacht der Forschung.
- Lernende Region Hermagor.
- Kooperationen.
- Lerngarten Klagenfurt NAWIMIX.
- Sparkling Science.
- Lerngarten Erneuerbare Energien Kötschach Mauthen.
- Forschungsprojekt Pollen macht Schule.
- Biologie im Team.
- Das Chemobil.
- Regionales Netzwerk für Naturwissenschaften und Mathematik.
- EUSO.
- Ökolog.
- SEMI High Tech U.
- Links zu interessanten Unterrichtsmaterialien.
- Links zu internationalen Projekten.
- Fortbildung.
- IMST Themenprogramm.
- Projekte.
Zielsetzung des Wettbewerbs
die Ermittlung der besten SchülerInnen der Europäischen Union im naturwissenschaftlichen Bereich
bereits vorhandene Interessen der Schüler zu fordern und zu fördern
die Würdigung und Belohnung wissenschaftlicher Anstrengungen
eine Anerkennung des Wertes der Wissenschaft unter der breiteren Gemeinschaft anregen
das öffentliche Interesse auf die naturwissenschaftliche Ausbildung lenken
gelungene Ideen und Konzepte innerhalb der gesamten Europäischen Union zu verbreiten
die Zusammenarbeit zwischen europäischen Bildungssystemen zu intensivieren Vorbereitung europäischer SchülerInnen auf die Internationalen Olympiaden
EUSO 2011 - Vorjahreserfolg sogar noch übertroffen!
Wieder zwei Silbermedaillen für Österreich bei der EUSO 2011!
Anlässlich der diesjährigen Europäischen Science Olympiade konnte Österreich seinen großen Erfolg vom Vorjahr noch übertreffen. Beide Teams bringen je eine Silbermedaille nach Hause, wobei unser A-Team mit Rang 8 Gold nur ganz knapp verfehlte und sogar eines der favorisierten Deutschen Teams hinter sich lassen konnte!
Von links nach rechts: Vorne: Melina Winkler, Team B-Physik. Akademisches Gymnasium Graz, Angelo Tilly, Team B-Biologie, BG/BRG Mössingerstraße Klagenfurt, Florian Riedl, Team A-Physik, HTBLV Graz Gösting Mitte: Sebastian Gogg, Team A-Chemie, BG/BRG Ursulinen Graz, Philipp Winkler, Team B-Chemie, Sir Karl Popper-Schule Wien, Philipp Sabukoschek, Team A-Biologie, BG/BRG Mössingerstraße Klagenfurt,Hinten: Christine Ottowitz – BG/BRG Villach St. Martin – Mentorin Biologie, Mag. Dieter Winkler – Bischöfliches Gymnasium Graz – Mentor Physik, Mag. Sabine Seidl – BORG Birkfeld – Mentorin Chemie, Mag. Peter Holub RFDZ Kärnten - Bundeskoordinator
BetreuerInnen des Nawizentrums in der Vorbereitungsphase:
Mag. Judith Horn, Mag. Sigrid Holub und Mag. Karl Brachtl
Ausgetragen wurde die EUSO vom 10.04.2010 bis 16.04.2011 in Padubice und Hradec Kralove. 20 Nationen aus Europa schickten 40 Teams zu dieser Olympiade für junge Naturwissenschafter/innen.
An zwei Tagen fanden jeweils vierstündig die fächerübergreifenden Teambewerbe in Biologie, Chemie und Physik statt. Dabei wurde nicht nur das theoretische Wissen getestet, sondern auch in experimentellen Phasen überprüft, was die Schüler/innen praktisch umsetzen können.
Die Koordination sowie die Betreuung während der insgesamt 8 Trainingstage der EUSO obliegt dem Fachdidaktikzentrum für Naturwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Kärnten, das dabei vom Fachdidakzikzentrum Physik Graz sowie vom Fachdidaktikzentrum für Naturwissenschaften Linz unterstützt wird.
Die „Science-OlympionikInnen“ werden in den meisten Ländern in den Kursen für die Biologie-, Physik- bzw. die Chemieolympiade trainiert und nach einem Auswahlverfahren zur EUSO entsendet. In Österreich gibt es jedoch noch immer keine Biologie-Olympiade und so springt Kärnten immer wieder mit BIT – Biologie Im Team erfolgreich ein, heuer mit Angelo Tilly und Philipp Sabukoschek.
Zahlreiche Aktivitäten zur Stärkung der Naturwissenschaften wie die Teilnahme an dieser europäischen Naturwissenschaftsolympiade werden über das Projekt
IMST (Innovationen Machen Schulen Top!) vom BMUKK unterstützt.
Link zu Artikel in der Kleinen Zeitung
Webseite der EUSO in Tschechien:![]()

EUSO
Sensationell, zwei Silbermedaillen für Österreich bei der EUSO 2010!
Anlässlich der diesjährigen Europäischen Science Olympiade kann Österreich einen großen Erfolg vorweisen. Beide Teams bringen je eine Silbermedaille nach Hause, wobei unser A-Team die höchste Punktezahl aller Silbermedaillengewinner erzielte! In der Gesamtwertung bedeutete das die Ränge 8 und 16 im Kanon der 42 platzierten Teams.
Resultate!
Team A:
Rechts: Mirlinda Ademi, Biologie, BRG Landwiedstraße 82 Linz
Mitte: Tomas Kamencek, Physik, BG/ BRG Leoben
Links: Sebastian Gogg, Chemie, BG/BRG Ursulinen Graz
Team B:
Mitte: Dominik Breiner, Biologie, BRG Viktring
Rechts: Tobias Karg, Physik, BG/BRG Peraustraße Villach
Links: Philipp Winkler, Chemie, Sir Karl Popper-Schule, Wien
Ausgetragen wurde die EUSO vom 11.04.2010 bis 17.04.2010 in Göteborg. 21 Nationen aus Europa schickten 42 Teams zu dieser Olympiade für junge Naturwissenschafter/innen.
An zwei Tagen fanden jeweils vierstündig die fächerübergreifenden Teambewerbe in Biologie, Chemie und Physik statt. Dabei wurde nicht nur das theoretische Wissen getestet, sondern auch in experimentellen Phasen überprüft, was die Schüler/innen praktisch umsetzen können.
Die Koordination sowie die Betreuung während der insgesamt 8 Trainingstage der EUSO obliegt dem Fachdidaktikzentrum für Naturwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Kärnten, das dabei vom Fachdidakzikzentrum Physik Graz sowie vom Fachdidaktikzentrum für Naturwissenschaften Linz unterstützt wird.
Mitglieder der österreichischen Delegation waren
Mag. Peter Holub RFDZ Kärnten - Bundeskoordinator
Mag. Sabine Seidl – BORG Birkfeld – Mentorin Chemie
Mag. Dieter Winkler – Bischöfliches Gymnasium Graz – Mentor Physik
Mag. Sigrid Holub – RFDZ Kärnten – Mentorin Biologie.
BetreuerInnen des Nawizentrums in der Vorbereitungsphase:
Mag. Judith Horn und Mag. Karl Brachtl
Die „Science-OlympionikInnen“ werden in den meisten Ländern in den Kursen für die Biologie-, Physik- bzw. die Chemieolympiade trainiert und nach einem Auswahlverfahren zur EUSO entsendet. In Österreich gibt es jedoch noch immer keine Biologie-Olympiade und so springt Kärnten immer wieder mit BIT – Biologie Im Team erfolgreich ein, heuer mit Dominik Breiner. 
Zahlreiche Aktivitäten zur Stärkung der Naturwissenschaften wie die Teilnahme an dieser europäischen Naturwissenschaftsolympiade werden über das Projekt IMST (Innovationen Machen Schulen Top!) vom BMUKK unterstützt.
Nähere Informationen unter:![]()



