Viktor Frankl

"Wenn wir die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind."

Aus: J.W. v. Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre, 1795/6. 8. Buch, 4. Kap.

 

Als Mitarbeiter_innen unseres Instituts bietet das Gedankengut Viktor Frankls immer wieder eine fruchtbare Basis für die Planung und das Gelingen unseres Auftrages. Denn in jeder Institution, in jedem Prozess geht es im Kern immer um eines: den Menschen.

  • Viktor Frankl beruft sich in seinen Werken immer wieder auf das eingangs angeführte Zitat Goethes und meint, dass der Mensch zu dem wird, was er sein kann, wenn wir ihn so sehen, wie er sein könnte. Dieses Menschenbild befähigt uns, Verbindung zu unseren Mitmenschen und unserer Aufgabe herzustellen und die daraus entstehende Verantwortung wahrzunehmen.
  • Mit dem Blick auf das von Viktor Frankl so oft verwendete Goethezitat verfolgen wir das Ziel, dass alle Beteiligten sich gehört und gesehen fühlen und es gemeinsam gelingt, Herausforderungen mit Potenzialen zu begegnen.
  • Frankls Erläuterungen zu Freiheit und Verantwortung sowie seine Überzeugungen zur Sinnmotivation des Menschen sind eine gute Basis unserer Programme zur Aus-, Fort- und Weiterbildung.

 

Ansprechperson: Jutta Clarke, Visitenkarte

 

Hinweise zur Fort- und Weiterbildung: